Um was geht es?
( klicken Sie bitte auf das Bild )
Es geht um die Leserichtung auf Buchrücken
Mal läuft die Schrift von oben nach unten,
mal umgekehrt …
Und es geht um uns Buchinteressierte
Wir müssen uns mit unserem Kopf und Oberkörper ständig hin und her verbiegen, um jeden Buchrücken lesen zu können – wie ein Metronom.
Ein Lösungsansatz
In unserem Kulturkreis verläuft die Leserichtung von links nach rechts. Das könnten wir doch auch auf den Rücken unserer Bücher anwenden. Liegend ist der Titel „von links nach rechts“ zu lesen. Stellt man das Buch ins Regal, ändert sich die Leserichtung in „von oben nach unten“.
1. Vorteil für Leser und Buchschaffende:
Übersichtlichkeit
Übereinander gestapelt sind die
Vorderseite des obersten Buches und
alle Buchrücken Zeile für Zeile lesbar.
2. Vorteil für Leser und Buchschaffende:
Von 20 auf <60 B/ min
Am Regal neigt man seinen Kopf nur einmal
und kann so alle Titel viel schneller erfassen –
bis über 60 Bücher pro Minute.
3. Vorteil für Leser und Buchschaffende:
Regalwirkung
Der „Shelf Impact“ ist wirkungsvoller,
wenn ein Leser sich nur auf
eine Leserichtung einstellen muss.
4. Vorteil für Leser und Buchschaffende:
Volksgesundheit
Die Gefahr am Regal mit dem Kopf
eines anderen Buchinteressenten
zusammenzustoßen, ist ausgeschlossen.
Vorschlag zur Vereinheitlichung:
„Von oben nach unten“
Oder doch lieber umgekehrt?
Lassen Sie uns einfach darüber abstimmen:
auf dieser Website,
im Menuepunkt AUFRUF – Abstimmung.
